Über vermeintliche Geisterstädte auf der Route 66 zum Hoover Dam & Lake Mead

Der Grand Canyon war so etwas wie unser Höhepunkt des USA Roadtrips, zumindest was die Nationalparks angeht. In den letzten Wochen waren wir fast jeden zweiten Tag in einer anderen Region unterwegs, in unterschiedlichen Vegetationszonen mit jeweils immer wieder neuen, grandiosen Eindrücken. In den nun folgenden Tagen soll es nun wieder an die Westküste von Kalifornien gehen, wo wir auch gestartet sind.

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Von Camping Freuden, Regen und Sonne im Mix und Wandertouren im Bryce Canyon

Vom Zion NP fährt man circa 2 Stunden zum Bryce Canyon. Dabei kommt man an verschiedenen Fels Plateaus sowie kurz vor Bryce an den pittoresken Felsformationen des Red Canyon National Forest vorbei. Auf dem Weg versuchten wir durch mehrere Stopps an Tankstellen und kleinen Shops eine neue Gas-Kartusche zu kaufen. Nach mehreren erfolglosen Stopps bekamen wir letztlich zwei Kartuschen an einem Campingplatz-Lädchen geschenkt, da ein vorheriger Camper sie dagelassen hatte. „Von Camping Freuden, Regen und Sonne im Mix und Wandertouren im Bryce Canyon“ weiterlesen

Zion Nationalpark – von herrlichen Aussichten und Campingplatzsuche

In Las Vegas stellten wir fest, dass das mit dem Camping in den Nationalparks evtl. gar nicht so einfach sein könnte wie wir uns das bisher vorgestellt hatten. Im Joshua Tree NP hatten wir noch über die offizielle Website der staatlichen Campingplätze einen Platz reservieren können. Für die nächsten geplanten Stopps konnte man nichts reservieren. Wir suchten also ein paar Alternativen heraus und fuhren einfach los. Let the adventure begin!

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Vom Joshua Tree über die Route 66 nach Las Vegas

Nach zwei Tagen im Joshua Tree Nationalpark machten wir uns auf den Weg nach Las Vegas und fuhren dabei durch drei Staaten: Kalifornien, Arizona und Nevada! Auf der Strecke nach Las Vegas gibt es nicht viel Sehenswertes: Felder, ein paar Felsen und Berge und vor allem Highways und vereinzelt Hütten, bei denen man sich fragt wer hier eigentlich wohnt. Wenn man einen kleinen Umweg über Kingman in Kauf nimmt, dann kann man aber zwei Stücke der historischen Route 66 mit ein paar schönen Landschaften und kleinen Bergdörfern sowie die Fahrt über die Black Mountains mitnehmen. „Vom Joshua Tree über die Route 66 nach Las Vegas“ weiterlesen

Camping-Abenteuer im Joshua Tree Nationalpark

Am nächsten Tag ging es für uns von San Diego zum Joshua Tree Nationalpark. Nach einem kleinen Einkauf zum Auffüllen der Essenvorräte für die Wüste  ging es direkt in die Berge. Die Strecke zum Joshua Tree Nationalpark führte uns durch die Anza-Borrego Wüste. Die Landschaft wurde immer karger, vereinzelt war am Straßenrand die ein oder andere Ranch zu sehen. Durch Julian, ein auf Wild West getrimmtes künstliches Dörfchen, fuhren wir nur durch. Die Touristenmassen schreckten uns hier doch eher ab. „Camping-Abenteuer im Joshua Tree Nationalpark“ weiterlesen

Hola señorita – meine Top 6 für ein verlängertes Wochenende in Madrid

Der Sri Lanka Urlaub ist noch nicht allzu lange entfernt, aber schon kurz nach unserer Rückkehr fühlte ich meine Wanderlust aufkommen und buchte mit meiner meiner lieben Freundin Kerry ein verlängertes Wochenende im Süden Europas. Nach intensiver Recherche der Buchungsseiten fiel unsere Wahl auf Madrid: vor allem deshalb, weil sowohl aus Hamburg als auch aus Berlin gut anfliegbar. Und wir wurden nicht enttäuscht, auch wenn das Wetter uns einen Streich spielte…

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Tag 5: von verrückten Busfahrten von Ella nach Tissa und unfreiwilligen Spaziergängen

Die Aussicht aus unserem Guesthouse in Ella

An diesem Tag schliefen wir sehr zu meiner Freude nach einigen Tagen früher aufstehen endlich mal wieder etwas länger. Für diesen Tag stand nichts weiter auf dem Plan außer nach Tissamahara zu kommen, um dort am nächsten Tag eine Safari zu machen. Also überhaupt kein Stress. Nach dem Frühstück erkundigten wir uns in unserem Guesthouse nach einer möglichen Bus-Verbindung und machten  uns dann mit dem Tuk Tuk auf dem Weg zum Busbahnhof Ella.

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Costa Adeje – Der Versuch Schildkröten zu sehen und mehr

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Nach den sehr wechselhaften Tagen im Süden hielt sich die Sonne im Süden erstaunlich hartnäckig. Wir waren wirklich überrascht davon, dass jeden Tag das Wetter toll war und aufkommende Wolken in den in Sichtweite befindlichen Bergen fest hingen. Zu wolkenfreien Momenten konnte hatte man einen freien Blick auf den Teide, der zwischen den Wolken und hinter den kleineren Bergen hervorschaute. Wir verbrauchten die Tage also am Meer. „Costa Adeje – Der Versuch Schildkröten zu sehen und mehr“ weiterlesen