Weihnachten, Weihnachtsferien, Silvester, Neues Jahr, …

Jaaa, ich weiß. kaum mache ich einen neuen Blog auf ist da nichts mehr los. Einige von euch sagen jetzt sicher: na, das war ja klar. Denn bloggen ist jaauch mehr oder weniger aufwendig. Auf alle Fälle braucht man eins: Zeit!image

In den letzten Wochen war ne Menge los. Ich bin gefühlt mindestens 1 Millionen Kilometer gefahren. Das sah genauer so aus:

Flensburg – Dresden – Kraslice – Dresden – Gifhorn – Dresden – Tabarz – Dresden – Flensburg

Ich habe mich mal kurz Google Maps bedient und die Route sagt, dass ich also ca. 2800 km gefahren bin in diesen kurzen zwei Wochen. Irgendwie unglaublich, aber was tut man nicht alles….. 2800 km das heißt ja von Flensburg nach Porto, Portugal. Warm, Meer, Sonne. Aber warm haben wir ja hier auch, also von daher…

Nun bin ich jedenfalls relativ froh erst einmal wieder 2 Wochen hier zu sein, auch wenn ich dafür leider auf andere Dinge und vor allem Menschen verzichten muss.

Dennoch hatte ich ein paar schöne Wochen. (Wen meine Weihnachtsferien nicht interessieren, der überfliegt es nur oder lässt es aus.) Nur kurz dazu. Zunächst Fahrt nach Dresden. Weihnachtsessen mit guten Freunden. Dann ab zur Teamhüttenweihnacht nach Kraslice. Mangels Schnee konnte man leider nicht Schlitten fahren, aber dennoch war viel Spaß dabei. Schön (fast) alle wieder zu sehen! Da merkt man mal wieder, wenn man erstmal ein tolles Team gefunden hat, dann wird man es so schnell auch nicht mehr los! Gut so! Ich bin jedenfalls gespannt wie sich alles so weiter entwickelt. Dann über Dresden endlich mal wieder nach Hause zu den Eltern. Eigentlich viel zu kurz. Weihnachten war schön. Kurzzusammenfassung: Essen, trinken, Würfeln, singen, Papa musiziert auf dem Akkordeon und die ganze Familie nörgelt darüber, weil er das ganze Jahr nicht geübt hat, Spazieren gehen, Hundchen knuddeln, Streiten, Lachen, Spaß haben, achja und Essen! Danach Snowboard-Kurzurlaub in CZ abgesagt. Diagnose: kein Schnee. Nach Weihnachten dann die lange Phase der Erschöpfung, wenn der Stress erst einmal runter fällt. Viel zu spät merken, dass man eigentlich was für die Uni machen wollte und ja einen Lernplan hat, den man aber leider wieder nicht eingehalten hat. Das schlechte Gewissen treibt. Man setzt sich in die SLUB, Facebook lenkt ab. Dennoch schafft man was und ist glücklich. Aber man wollte mehr schaffen. Mist! Dann Silvester. Man denkt. Schon wieder Essen und trinken. Egal man tut es einfach. Danach die Ernüchterung: auch wieder nur ein neues Jahr. Aber immerhin, die Party war gut. Wäre nur nicht das Aufräumen… anschließend wieder der verzweifelte Versuch den Lernplan einzuholen. Zwischendurch mal der Versuch Sport zu machen. Schlittschuh fahren. Essens-Gutschein von Weihnachten im Rollercoaster Erlebnisrestaurant in Dresden eingelöst. Fazit: Lustige Atmosphäre. Etwas laut, etwas teuer, Bestellung per Tablett = cool. Aber dennoch: einmal kann man es  machen.

rollercoster2

Dann Fahrt nach Tabarz. Wochenende mit der Familie. Wandern, Essen, Trinken. Der Unterschied zu Weihnachten: Immerhin wandert man herum. Immernoch kein Schnee. Hier die dritte Möglichkeit Schnee unter den Füßen zu spüren. Wieder verstrichen. Manno 🙁 Ein langer Tatortabend mit den guten Freunden in Dresden. Sich fragen warum der Tatort zum ersten Mal nach 22 Uhr ausgestrahlt werden musste. Ab nach Flensburg. In Dresden: blauer Himmel. In Flensburg: der Platz-Regen begrüßt mich. Dennoch glücklich die Förde zu sehen. Wind spüren. 

Ich hoffe jedenfalls, dass ihr genauso tolle Weihnachtsferien hattet wie ich. Mein persönliches Highlight (oder zumindest eins meiner Highlights): unser erster eigener Weihnachtsbaum. Der Herr wollte eigentlich keinen. Man sei ja über Weihnachten gar nicht zu Haus. Da mache das keinen Sinn. Ich möchte trotzdem einen. Letztlich mit dem Vater am 24. los gefahren und noch versucht einen Baum zu bekommen. Nach Fahrt durch 5 Dörfer beim Bauern auf den Hof noch eine Spitze bekommen. Der Knaller: „Den schenk ich euch.“ Vielen Dank hier an Familie Lippel! Einen Baum gab es also: anbei ein Foto. Anständige Kugeln kaufen wir dann nächstes Jahr, damit die Plastikkugeln verschwinden können.

Ich wünsche euch also viel zu spät ein Frohes Neues Jahr und entschuldige mich für dieses durcheinander gewürfelten Blog-Beitrag schon jetzt. Dennoch. Möge 2014 besser/ genauso gut laufen wie euer letztes Jahr (das könnt ihr für euch entscheiden wie 2013 für euch war).

Bis dahin. Ahoi!

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